Wer sich fragt, was nachfolgende Texte für einen Sinn haben, der möge den Schluss dieser Seite lesen.

Probefahrt mit dem Auto seiner Träume 

Wer wünscht sich das nicht, eine Probefahrt mit dem Auto seiner Träume? Und dann ist es so weit, das Autohaus hat einen Termin frei, an dem der Wagen zu einer Testfahrt abgeholt werden kann. Zu erst wird jeder an einen Traum denken, denn da steht es nun, das Objekt der Begierde für Testfahrten und der Schlüssel liegt in der Hand, wie ein kostbarer Schatz.

Die Spannung steigt, wenn der Wagen aufgeschlossen wird, man sich hinter das Steuer setzt, und genau weiß, dass in wenigen Minuten die Testfahrt beginnt.

Der Sitz wird für die Probefahrt in die richtige Position gebracht, die Spiegel eingestellt und die Pedale kurz betätigt um ein wenig Gefühl dafür zu bekommen. Jetzt wird der Wagen gestartet, und vorsichtig setzt sich das Auto in Bewegung. Nun noch das Autoradio an und die Probefahrt beginnt.

Das Hochgefühl wechselt sich mit hoher Konzentration ab, denn dieser Traum soll noch lange dauern. Die ersten Kilometer sind gefahren, und man wünscht sich, dass man die nächsten Wochen noch weitere Testfahrten unternehmen kann. Doch jetzt ist es nur der Moment, in dem man ein wirklich schönes Auto probe fahren darf.

Zurück auf dem Hof des Autohauses, fühlt man sich so gut, dass der Blick schon nach einem neuen Objekt sucht, dass man probe fahren möchte. 

Die lang ersehnte Probefahrt 

Nach einem Spaziergang, der zufällig an einem Autohaus vorbei führte, ist der Entschluss gefasst, sofort am nächsten Tag mit dem Autohaus einen Termin für eine Probefahrt mit dem neuesten Modell zu vereinbaren.

Zuerst wird sich ein bisschen geziert, doch nach gutem Zureden, ist der Händler bereit, einer Testfahrt zuzustimmen. Ein Termin ist schnell gefunden, und die Vorfreude auf die Testfahrt ist groß.

In den Träumen wird dieser tolle Wagen bereits zur Probefahrt abgeholt, und fühlt sich gut an. Doch für eine Kaufentscheidung ist es viel zu früh, denn es war nur ein Traum. In der Realität lässt der Händler uns zum vereinbarten Termin das neue Modell probe fahren, und es fährt sich gut. Doch so richtig überzeugt das Modell noch nicht, und es werden noch weitere Testfahrten mit dem Händler vereinbart, um das Auto probe fahren zu können.

Zum nächsten Termin ist die Begeisterung etwas vermindert, denn das Ergebnis der Testfahrten wird erst nach vielen Kilometern auf unterschiedlichen Straßen gefällt. Um auch ganz sicher zu gehen, ob das Modell genau das ist, was man sich wünscht, schaut man während der Probefahrt genau auf so viele Details wie möglich. 

Eine Probefahrt mal anders 

Viele kennen es, ein Auto probe fahren, das ist relativ häufig der Fall. Aber es gibt auch Menschen, die davon träumen, eine Probefahrt mit einem Motorrad zu machen. Das ist nicht ganz so leicht zu bewerkstelligen, wie eine Testfahrt mit einem Auto, denn um ein Motorrad probe fahren zu können, muss die Vorbereitung stimmen.

Bevor die Testfahrt mit dem Motorrad beginnen kann, sollte der Wetterbericht studiert werden, denn Testfahrten bei strömendem Regen können sehr gefährlich sein, und machen keinen Spaß. Jetzt spielt das Wetter aber mit, und der Probefahrt steht nichts mehr im Weg. Und dann ist da der Händler, der nicht nur nach dem Führerschein und der Erfahrung im Motorradfahren fragt, sondern auch darauf achtet, dass bei allen Testfahrten der Fahrer vernünftig ausgestattet ist. Dazu gehört die Lederkleidung, Handschuhe, vernünftiges Schuhwerk und vor allen Dingen ein guter Helm. Denn Motorrad fahren ist nicht ganz ungefährlich, und jeder Fahrer sollte das bedenken.

Richtig ausgestattet kann jetzt die Probefahrt mit dem Motorrad beginnen. Zuerst wird ganz vorsichtig gefahren, um ein Gefühl für die Maschine zu entwickeln. Die ersten Kurven werden nicht zu eng genommen, aber nach einigen Fahrkilometern, wird der Fahrer mutiger, und das Fahren macht ihm immer mehr Spaß.

Eine ganze besondere Probefahrt können Sie aber auch mit einem Oldtimer erleben. Mit einem solchen habe Sie zwar kein so freies Fahrgefühl, wie auf einem Motorrad, aber sie versinken in den weichen und bequemen alten Sitzen und spüren das Flair der Vergangenheit.

 

Sinn und Unsinn dieses Artikels

Es ist gar nicht lange her, da bekam ich eine Email von einem Textbroker. Man bat mir an, einen oder mehrere Texte zum Thema Probefahren zu schreiben. Dafür sollte ich einen netten Betrag bekommen, wenn ich den von mir geschriebenen Text auf meinem Webspace ins Web stellen würde und noch zwei Links dazu setzen würde.

Der Gedanke war schnell vorhanden: Den Text würde ich schnell schreiben lassen und dann hier hochladen. Schon kommt mir ein dreistelliger Betrag ins Haus geflattert.

Mein Texter hatte die Texte sehr schnell fertig. Nun erst las ich die genauen Bedingungen: Man sollte nicht nur den Text hochladen und zwei Links setzen. Geld würde es erst geben, wenn sich über die Links vier Personen beim Auftraggeber registriert hätten. Dazu kam dann noch der Hammer. Nur einer der beiden geforderten Links durfte eine Referrer-Kennung enthalten. Der andere nicht. Mathematisch betrachtet bedeutete das, dass nicht nur vier sondern acht Personen sich über meinen Text beim Auftraggeber registrieren müssten, bevor ich Geld bekommen würde.

Hier hörte der Spaß für mich auf und das Vertrauen auch.

Somit habe ich die Texte nun einfach ohne Link zum Auftraggeber veröffentlicht – wenn sie schon mal da sind sollen sie auch das Web erfreuen – den Auftraggeber aber nicht.

Euer Sig Nalruf

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