Durch neue EU-Richtlinien werden teilweise Gesetzte geändert, die erst vor wenigen Jahren neu eingeführt wurden. Das mag manchmal keinen interessieren. Wen nes Geld kostet aber schon. Und das ist beim Thema Kleinkläranlage der Fall.
Vor einigen Jahren gab es eine Gesetzesänderung. Wer auf seinem bewohnten Grundstück keinen Anschluss an die öffentliche Knalisation hat, hatte bis dahin eine Klärgrube. Eine Art Sammelbehälter, welcher mehrmals im Jahr entleert und abgefahren wurde. Dann kam die Vorschrift, dass man eine eigene Kläranlage haben muss, also selber vor Ort das Abwasser klären muss. Viele Eigenheimbesitzer bauten damals für tausende von D-Mark eine solche Anlage ein.
Ein Bagger baut eine Kleinkläranlage ein.
Jetzt, wenige Jahre später, gilt EU-Recht, genauer gesagt ab 2015, denn bis dahin muss jeder Hausbesitzer, ohne öffentliche Kanalisation, eine Kleinkläranlage nach modernen Regeln besitzen. Im Regelfall bedeutet das, dass die gleichen Kosten nun noch einmal anfallen.
Und mit dem Geld (eine Kleinkläranlage kostet mehrere tausend Euro) allein ist es nicht getan. Es sind auch erhebliche Folgekosten, die anfallen, denn eine Kleinkläranlage muss in regelmäßigen Abständen von einem zertifizierten Fachmann gewartet werden. Solch Wartung einer Kleinkläranlage kostet je nach Ort und Gegebenheiten der Anlage und des Standortes der Wartungsfirma zwischen fünfzig und einhundertfünfzig Euro. Dieser Betrag addiert sich also noch zu den Anschaffungskosten der Kleinkläranlage hinzu.
Außerdem wird beim Einbau der Kleinkläranlge der Garten erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Meist rückt ein großer Bagger an, der schon auf dem Weg zum Einbauort quer durch den Garten eine Spur der Verwüstung hinterlässt, um dann vor Ort ein großes Loch auszuheben und seitlich dazu den Bodenaushub zwischenzulagern. Hinterher will also der gesamte Garten repariert oder gar ganz neu angelegt werden.
Die Frage ist also, ob solch politische Änderungen wirklich immer sein müssen. Denn eine Kleinkläranlage, die vor zehn Jahren eingebaut wurde, tut doch sicher noch ihren Dienst, oder?
Bei der diesjährigen Cebit gibt es neue Regeln beim Einlass:
Cebit bleibt zu für unter 16jährige
Die Cebit bleibt dieses Jahr für unter 16jährige geschlossen. Die Messeleitung will strenge Alterskontrollen durchführen. Selbst in Begleitung Erwachsener haben Jugendliche unter 16 keinen Zutritt. Der Personalausweis soll Aufschluss über das Alter geben. Im Zweifel will man Jugendliche nicht einlassen.
Lediglich am Samstag wird das Mindestalter auf 8 Jahre gesenkt – allerdinga nur wenn eine Aufsichtsperson das Kind begleitet. Die Messe will keine Ausnahmen machen. Selbst mit einem Baby im Kinderwagen wird man nicht auf das Messegelände gelassen.
Keine Cebit-Tickets bei Ebay kaufen
Bei Ebay und auf anderen Kanälen werden derzeit günstige Tickets für die Cebit angeboten. Meist handelt es sich dabei um sogenannte Fachbesuchertickets. Das sind Tickets welche Aussteller ihren Kunden zugeschickt haben. Die Kunden müssen sich online registrieren und haben dann ein gültiges Tickert für die Cebit, welches von dem versendenden Aussteller bezahlt werden muss sobald es benutzt wurde.
Findige Händler haben nicht benötigte Cebit-Tickets online registriert und dafür meist statt einem Namen nur ein Komma oder einen Punkt eingetragen. Technisch funktioniert das. In der Praxis jedoch nicht. Das Personal der Cebit ist angewiesen, Fachbesuchertickets auf den rechtmäßigen Inhaber zu überprüfen. Laut AGB muss das Ticket auf eine natürliche Person ausgestellt sein und der Besitzer muss sich ausweisen können.
Kostenlos zur Cebit mit Personalausweis
Die Cebit unterstützt die Einführung des neuen Personalausweises (nPA).
Jeder Besitzer eines neuen Personalausweises erhält einmalig ein kostenloses Ticket zur Cebit. Voraussetzung ist, dass er neben dem neuen Ausweis auch seine dazugehörige persönliche IP-Nummer kennt. Die kostenlosen Tickets gibt es an der Kasse der Cebit, neben dem schönen Pflanzenkübel.
Mit einer sehr hohen Flexibilität im direkten Vergleich zum Festgeldkonto und zudem recht hohen Tagesgeldzinsen im Vergleich zum kaum bis unverzinsten Girokonto ist das Tagesgeld eine Möglichkeit der Geldanlage die sich für fast jeden lohnt.
Tagesgeldkonten sind Konten, auf die man jeden Tag über ein angegebenes Girokonto Zugriff hat, wobei man auf die Einlagen Zinsen von derzeit ungefähr 1-4% erhält, die besten Zinssätze sind also mit denen beim Festgeld vergleichbar. Wenn man Geld beiseite legt um zu sparen, oder ob man derzeit ungenutztes Geld gerne flexibel anlegen möchte um nicht wie bei Festgeldkonten bis zum Ende einer Laufzeit von oft mehreren Jahren warten zu müssen bis man wieder darauf zugreifen kann, oder man einfach nur eine Sicherheit will, kann man auf sein Geld Tagesgeldzinsen bekommen die sich in jedem Falle durchaus sehen lassen können.
Somit wird Tagesgeld zu einer attraktiven Alternative zu anderen Modellen. Verschiedene Tagesgeld Anbieter offerieren unterschiedliche Konditionen: Einige Anbieter zahlen bereits ab dem ersten Euro, andere bieten dafür ab bestimmten Mindesteinlagen, meist höhere Einlagen, auch höhere Zinsen.
Auch der Service unterscheidet sich bei den einzelnen Tagesgeldanbietern oft deutlich. Genaues Vergleichen lohnt sich in jedem Fall. Darüber hinaus sollte man die Tagesgeldzinsen vergleichen: Je nach Anbieter gibt es Tagesgeldkonten die mit 1% verzinst sind, während andere Angebote bis zu 4% Zinsen aufs Tagesgeld bieten. Hohe Zinsen sind allerdings häufig mit weniger Flexibilität verbunden, weshalb man die Vertragsdetails genau studieren sollte. Trotzdem ist Tagesgeld normalerweise besser verzinst und flexibler als ein Festgeldkonto, bei dem entsprechende Zinssätze üblicherweise erst bei einer Mindestlaufzeit von mehr als einem Jahr erreicht werden, Sparbücher oder sonstige Anlagemöglichkeiten.
Wer sich also noch über das zu wählende Anlagemodell im Unklaren ist, sollte in jedem Fall auch das Tagesgeldkonto in Betracht ziehen, denn es bietet diverse Vorteile gegenüber anderen. Die verschiedenen Angebote vergleichen lohnt sich auch in jedem Fall.
Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Gastbeitrag.
Der Text über KubaSeoTräume der einst an dieser Stelle stand ist nun zu finden, indem man dem Link folgt.
Kuba, SEO und Träume. Wie passen diese Begriffe zusammen?
Ein SEO-Wettbewerb (SEO=Searchengineoptimizing=Suchmaschinenoptimierung) namens KubaSeoTräume bringt zusammen, was eigentlich nicht zusammen gehört. In Berlin entstand die Idee, auszuprobieren, auf welchem Weg man eine Webseite bzw. einen bestimmten Begriff in den Suchmaschinen ganz nach oben bringt.
Damit möglichst viele SEOs bei KubaSeoTräume mitmachen gibt es saftige Preise zu gewinnen. Als ersten Preis beispielsweise eine Reise nach Kuba. Der gewinnende Seo darf dort mit einer weiteren Person Träume ausleben.
KubaSeoTräume lobt Preise aus
Aber es gibt weitere Preise zu gewinnen die zwar weniger mit Kuba zu tun haben, von denen die Seo aber dennoch träumen dürfen.
Jeder kann mitverfolgen, wie der Stand der Dinge bei KubaSeoTräume sich von Minute zu Minute verändert. Jeden moment kommen neue Webseiten hinzu. Es werden sicher einige werden. Denn letztlich will jeder gerne einmal nach Kuba und erst recht wenn das kostenlos machbar ist.
KubaSeoTräume wurde gut vorbereitet. Der Veranstalter hat sich ein Wort ausgesucht, welches zu beginn des Wettbewerbs in den Suchmaschinen nicht zu finden war. Klar – wer sucht auch schon nach KubaSeoTräume im Internet? Das kann nur ein SEO sein der an dem Wettbewerb teilnimmt oder jemand der sich für diese Sache interessiert.
So machen sich nun viele SEOs an die Arbeit, um bei KubaSeoTräume zu gewinnen.
Wer gewinnt bei KubaSeoTräume?
Man darf gespannt sein, wer mit welcher URL am Ende vorn liegt. Denn eine alte Weisheit gilt auch hier:
Abgerechnet wird auch bei KubaSeoTräume erst zum Schluß. Wie man vor dem Schlußpfiff platziert ist zählt absolut gar nicht. Und so darf man gespannt sein, wer am Ende auf der Zielgeraden an den gesetzten Profis vorbeizieht.
Zum Thema KubaSeoTräume habe ich noch nicht genug geschrieben. Schaut Euch doch mal an ob die Keyworddomains gut abschneiden. Ich persönlich bin ja ein Fan von Keyworddomains aber man wird sehen ob solch neu registrierten Domains ihren Keywordvorteil gegen bestehende Domains ausspielen können. Ich gehe mit kubaseotraeume.org und kubaseotraeume.net ins Rennen, verspreche mir aber nichts. Für mich ist die Teilnahme nur ein Spaß und ein Selbstversuch.
Euer Möchtegernseo Sig Nalruf
(der KubaSeoTräume hegt)
Neuer Artikel: Der nachfolgende Text stand ursprünglich in einem eigenen Artikel und wurde aus technischen Gründen hierher verschben.
In meinem letzten Artikel hatte ich bereits erwähnt, dass ich bei KubaSeoTräume mit zwei Keyworddomains an den Start gegangen bin.
Inzwischen ist der Stand zu diesen beiden Domains folgender:
- KubaSeoTräume als none-idn unter der Endung .org rankt seit Beginn des Wettbewerbs auf Seite eins. Und das obwohl es nur wenig Text gibt und keine besonderen Backlinks. Welche Strategie angewendet wird kann jeder erkennen wenn er die Augen offen hält. Extra erwähnen werde ich die strategie vorerst aber nicht.
- Kubaseotraeume als net habe ich nicht mehr benötigt und bei Sedo versteigert. Am Ende gab es zwei Interessenten. Der zweite Bieter hat sie zum Preis von 110 Euro ersteigert und startet nun mit dieser Domain im Wettbewerb durch. Ich bin gespannt wie sich die .net noch nach vorn schieben wird.
Auch sonst darf man sehr gespannt sein, was in diesem Wettbewerb weiter passiert. Zumindest steigert sich die Beliebtheit. Denn nach dem hervorragenden Start haben sich offenbar inzwischen weitere Sponsoren gemeldet. Somit gibt es bei KubaSeoTräume nicht nur den Hauptpreis sondern auch weitere Preise für die nachrückenden Platzierungen zu gewinnen.
Allen Teilnehmern weiterhin viel Erfolg und faire Gegner!
Euer Sig Nalruf.
Welcher Raucher kennt diese leidigen Probleme nicht? Die Nichtraucher im eigenen Umfeld beschweren sich über den üblen Gestank und man selbst hat auch mit zahlreichen Nachteilen, wie gelben Zähnen und Fingernägeln zu kämpfen. Doch diese Probleme lassen sich sehr schnell aus der Welt schaffen.
Vielleicht haben sie ja schon einmal etwas von der elektronischen Zigarette gehört, aber wissen nicht wirklich, wie sie funktioniert, oder welche zahlreichen Vorteile sie hat.
Die elektronische Zigarette basiert auf dem Prinzip der Verdampfung. Hierbei werden keine Verbrennungsrückstände in die Lunge inhaliert, sondern nur der aromatische Dampf. Dies hat den entscheidenden Vorteil, dass so keine krebserregenden Stoffe mehr in den Organismus gelangen können. Bei jedem Zug an einer herkömmlichen Zigarette werden hunderte von giftigen Stoffen inhaliert, wie beispielsweise Teer, der sich dann in den Lungenbläschen festsetzt. Dieser führt nach einiger Zeit zu chronischem Raucherhusten, der das Atmen erheblich erschwert und letztendlich zu Lungenkrebs und anderen schwerwiegenden Krankheiten führen kann. Bei elektronischen Zigaretten ist jedoch kein Teer enthalten. Das bedeutet, dass man kurze Zeit nach der Umstellung auf elektronische Zigaretten wieder freier durchatmen kann.
Wer jetzt glaubt, dass man mit elektronischen Zigaretten, auf den Geschmack von Tabak verzichten muss, der irrt sich. Die elektronischen Zigaretten wurden so entwickelt, dass der Raucher fast keinen geschmacklichen Unterschied zu herkömmlichen Zigaretten feststellen kann. Durch verschiedene Aromen, hat der Raucher einen nahezu identischen Geschmack und muss auf nichts verzichten. Diese Zigaretten können problemlos in der Wohnung genossen werden, ohne dass lästiger Qualm, die Wände vergilbt und sich überall festsetzt.
Natürlich sind sie auch optisch so konstruiert, dass sie aussehen, wie herkömmliche Zigaretten. Sie haben die gleiche Form und Größe, sodass sie genauso leicht transportiert werden können. Elektronische Zigaretten enthalten einen Akku, der hin und wieder aufgeladen werden muss. Man kann dies jedoch zum Beispiel problemlos über einen USB Anschluss des Computers tun.
Durch elektronische Zigaretten müssen sich Raucher nun nicht mehr der gesellschaftlichen Ächtung aussetzen und schaden ihrer Gesundheit nicht mehr in einem so erheblichen Maße. Es ist eine sehr saubere Sache, da nun keine Asche mehr durch die Verbrennung entsteht. Wer also ohne Nachteile rauchen möchte, ist mit dieser Zigarette sehr gut beraten.
Wie ich als Laie eine externe Festplatte kaufte
Über externe Festplatten hört man immer mehr und meist nur Gutes. Schlechtes hört man hingegen darüber, dass Computerbenutzer ihre Daten nicht vernünftig gesichert haben und alles vom PC verloren war. Sowas sollte mir nicht passieren. Zumindest einigermaßen oft wollte ich in Zukunft die Daten meines Rechners sichern. Also beschloss ich, eine externe Festplatte zu kaufen.
Über externe Festplatten informieren
Ahnung von externen Festplatten hatte ich absolut keine. Ich gehöre zu jenen Menschen, deren Computer einfach funktionieren muss, die aber nicht wissen warum er funktioniert. Mein erster Gedanke war, bei Google nach einer externen Festplatte zu suchen. Dort wurde ich von angeboten und Informationen völlig erschlagen. Ohne auch nur eine der gefundenen Informationen zu lesen, wurde die Seite im Webbrowser wieder geschlossen.
Mein zweiter Versuch führte mich zu den externe Festplatten bei Amazon. Dort gibt es eine große Auswahl aber viele verschiedene Preise. Auf den ersten Blick lernte ich hier immerhin, dass externe Festplatten recht klein sind, also etwa so groß wie zwei nebeneinander gelegte Zigarettenschachteln. Auch verstand ich, dass es verschiedene Größen gibt. Die kleinsten gängigen derzeit wohl mit 500 Gigabyte, ebenso gängig sind wohl inzwischen jene mit einem Terrabyte (1TB) Speichervolumen. Ich wurde nachdenklich. Hatte doch mein erster PC eine eingebaute Festplatte mit 80 Megabyte, dem folgte damals marktaktuell einer 106er Festplatte – Megabyte wohlgemerkt. Zurück in die Gegenwart. Ich lernte bei Amazon auch, dass es Festplatten mit externer Stromversorgung gibt und eben welche mit Stromversorgung über USB-Kabel durch den Computer.
Kaufsicher machte mich das Angebot jedoch nicht. Allerdings wusste ich inzwischen, dass meine neue externe Festplatte
- 1 TB Speichervolumen
- Stromversorgung über USB
haben sollte.
Nun informierte ich mich bei Stiftung Warentest. Im Sommer wurden dort externe Festplatten getestet. Aus meiner Sicht lautete das recht lang zu lesende Gesamturteil, man solle einzig auf den Preis gucken denn Qualitätsunterschiede gäbe es nicht. Genau gegenteiliges hatte ich inzwischen aber in diversen Fachforen im Internet gelesen. Meine Verwirrung war wieder wie neu.
Meine erste externe Festplatte
Die Aldi-Werbung kam wie gerufen. Eine externe Festplatte mit 1 TB Speichervolumen und USB-Anschluss für 75,- Euro. Also fuhr ich zu Aldi und kaufte die erste externe Festplatte meines Lebens. Zu Hause öffnete ich den Karton und musste wieder einmal lernen. USB-Anschluss hiess nichts anderes, als dass das Gerät über USB mit dem Computer verbunden wird. Zusätzlich benötigte diese Festplatte aber eine externe Stromquelle, eine Steckdose also.
Enttäuscht holte ich mir Rat in einem Forum und erfuhr, dass externe Festplatten mit Speicher von mehr als 500 GB nur in seltenen Fällen über USB mit dem Strom des Computers laufen würden. Die meisten hätten eine externe Stromversorgung.
Meine zweite externe Festplatte
Am nächsten Tag stand es in der Werbung: "Iomega Festplatte Prestige Portable Compact 1TB, 3 Jahre Garantie, 110mm x 80,8 mm x 15,7 mm, 110 Gramm, USB-gespeist, somit keine externe Stromversorgung erforderlich, sehr robust dank Aluminiumgehäuse, und drop-shock-Funktion, inklusive iomega-Backup-Software…99,99 Euro. Die wollte ich haben. Eine Werbung vom kleinen Fernsehgeschäft in meinem Dorf. Warum also im Internet oder bei den großen Media-Riesen in der Stadt suchen wenn der kleine Dorfladen bei mir vor Ort doch genau das liefern kann was ich will.
Der Laden besitzer schaute mich an als würde er sich sehr wundern, dass tatsächlich jemand bei ihn eine externe Festplatte kaufen wolle. Er hatte sie natürlich trotz Werbung nicht da und musste sie erst bestellen.
Am nächsten Tag holte ich voller Erwartung nun endlich mein neues Gerät ab. Nun ging es aber weiter mit den Problemen.
Zunächst wollte mir der Händler 119,95 Euro berechnen statt der beworbenen 99,99 Euro. Als das geregelt war fiel mir auf, dass auf der Verpackung stand, dass das Gerät kompatibel sei für Rechner mit Windows 7 mit 32 Bit. Mein Rechner hatte jedoch 64 Bit. Auf meine Frage hin wurde der Händler unsicher und musste sich erst vom Lieferanten telefonisch versichern lassen, dass die Festplatte auch mit meinem Rechner verwendet werden könne. Nun wollte er mir die in der Werbung stehenden drei Jahre Garantie nicht bestätigen. Der Ware selber lag auch keine entsprechende Erklärung bei. Als ich darauf bestand, schrieb er mir handschriftlich auf die Rechnung "3 Jahre Garantie". Ich bestand nun noch auf einen Stempel und eine Unterschrift zu dieser Aussage und verliess mit meiner neuen externen Festplatte das Geschäft. Zumindest habe ich die Garantie nun nicht nur vom Hersteller sondern – vermutlich ungewollt – auch vom Händler.
Die externen Festplatte wird angeschlossen
Zu Hause wollte ich die externe Festplatte gleich ausprobieren. Ein USB-Kabel war dabei. Auf einer Seite ein kleiner Stecker für das Gerät und am anderen Ende zwei übliche USB-Stecker für den PC. Die Bedienungsanleitung sagte mir, dass ich nur den Hauptstecker in den Rechner stecken sollte und nur wenn die Stromversorgung dann nicht ausreiche, den zweiten Stecker zusätzlich benutzen sollte. Eine Zeichnung zeigte mir den Unterschied zwischen den beiden Steckern. An meinem Kabel jedoch gab es diesen Unterschied nicht. Beide Stecker waren identisch. Glücklicherweise lief das Gerät sofort als ich wahllos einen der beiden Stecker ausprobierte.
Es folgte das nächste Problem oder besser gesagt die nächste Ungereimtheit die ich bis zum Verfassen dieses Artikels noch nicht geklärt habe:
Ein Blick in die Eigenschaften des Laufwerkes sagt mit, dass 124.624.896 Bytes = 118 MB belegt sind. Daraus ergab sich für mich die Frage, warum und womit 118 MB belegt sind, wenn auf der externen Festplatte doch rein gar nichts drauf ist.
Mein Fazit: Solch Geräte künftig eventuell doch lieber im Internet bestellen. Da hat man eine bessere Rückgabemöglichkeit falls das Gerät nicht hält was es verspricht.
Euer Sig Nalruf
2010 wird es keinen neuen deutschen Rekord im Fallen von Dominosteinen geben berichtet dominosteine.org.
Offenbar ist es dem Organistions-Team nicht gelungen, zahlungswillige Sponsoren für das Ereignis zu finden. In den letzten Jahren übertrumpften sich immer wieder Asien und Europa mit immer neuen Rekorden bei denen es darum ging, dass möglichst viele Dominosteine umfallen, nachdem lediglich der erste Dominostein angestoßen wurde.
Um Sponsoren zu gewinnen und Einnahmen durch Fernsehübertragungen zu ermöglichen wurden in den letzten Jahren die Laufbahnen der umkippenden Dominosteine nicht nur einfach aufgestellt. Hunderttausende Dominosteine wurden zu bunten Figuren aufgereiht. Oft änderte sich die Optik der Dominosteine wenn die Figuren umgefallen waren.
Für 2010 plant man jedoch wieder einen neuen Dominosteine-Rekordversuch.
Ich frage mich warum eigentlich jede Versammlung so ihren Idioten hat…?
Zwei Beispiele, die ich kürzlich selbst erlebt habe.
Vor ein paar Wochen war ich auf einer Veranstaltung. Die Gemeinde und ein Architekenbüro stellten den neuen Gemeindeentwicklungsplan vor. In einer 50minütigen Präsentation wurde dargestellt, auf was sich die Gemeinde in den nächsten zwanzig Jahren einstellen muss und worauf man sich vorbereiten sollte. Auch über Investitionen wurde gesprochen.
Nach einer knappen Stunde war der Vortrag vorbei und das Wort ging an die anwesenden Bürger. Sie durften nun Fragen zum Thema stellen. Als erster meldet sich ein Mann. Er fragt worum es denn überhaupt gehen würde, er würde nichts verstehen und bittet darum, doch lauter zu sprechen…
Wie gesagt, die Veranstaltung war vorbei. Hätte er sich gleich zu Beginn zu Wort gemeldet, hätte man etwas ändern können. Alle anderen bekundeten übrigens, dass sie wunderbar alles verstehen konnten.
Gestern nun war ich auf einer anderen Veranstaltung. In Cuxhaven will sich ein Großkonzern ansiedeln, um Fundamente für offshore-Windkraftwerke herzustellen.
Eine Stunde lang wurde sehr ausführlich über Cuxhavens Zukunft durch das wachsende Potential an Arbeitsplätzen gesprochen. Auch wurde genau erklärt, wie die Schwerlastfundamente hergestellt werden und woher die Rohstoffe kommen und auf welchem Weg sie angeliefert werden.
Nach einer Stunde durften auch hier Fragen gestellt werden. Auch hier meldete sich ein Mann und hatte eseilig, seine Frage endlich loszuwerden: Er sei am Nachmittag mit Gästen spazieren gewesen und hätte bemerkt, dass die Windkraftwerke, welche an Cuxhavens Deich stünden, sich heute nicht gedreht hatten. Hierfür wollte er nun dringend den Grund wissen.
Ich frage mich angesichts dieser beiden Beispiele, wieso eigentlich jede Veranstaltung ihren eigenen Idioten hat…
Euer Sig Nalruf
Jeden Tag erlebe ich es wieder und wieder. Eine zweispurige Richtungsfahrbahn verengt sich auf eine Spur, sei es wegen einer Baustelle oder einfach dauerhaft.
Die Mehrheit der Autofahrer scheint noch nie etwas vom Einfädeln im Reissverschlussverfahren gehört zu haben. Bereits mehrere hundert Meter vor der Verengung der Straße wird geblinkt und versucht, auf die weiterführende Spur zu wechseln. Manch einer bleibt sogar panisch stehen bis ihn jemand rein lässt. Offenbar hat man Angst, am Ende der Spur stehen zu bleiben und nicht mehr Wechseln zu können.
Dabei entstehen unnötige Staus. Die Rechtslage ist eindeutig geregelt. Die Fahrspur ist bis zum Ende auszunutzen. Es ist also richtig, bis an das Hindernis oder die Verengung der Straße heran zu fahren. An der Stelle der Fahrbahnverengung soll jedes Fahrzeug auf der Hauptspur jeweils ein Fahrzeug von der endenden Spur vorlassen. Das ist das sogenannte Reissverschlussverfahren.
Leider sind es nicht nur die Autofahrer der endenden Spur, die einen Fehler machen indem sie viel zu früh die Spur wechseln wollen. Manch ein Fahrer auf der Hauptspur hat ebenfalls noch nie etwas vom Einfädeln im Reissverschlussverfahren gehört und lässt einfach niemanden vor.
Mein Signalruf an dieser Stelle geht an die Verkehrspolitik:
Betreibt mehr Aufklärung zum Thema Einfädeln im Reissverschlussverfahren und wir werden weniger Staus haben!
Euer Sig Nalruf
